Sendungsverfolgung

OPC Links & FAQ


Begrifflichkeiten, Abläufe, die Vorstellung unserer Formulare - wir lassen Sie nicht im Dunkeln stehen. Häufig gestellte Fragen werden hier von uns veröffentlicht.
Nützliche Links zu weiterführenden Websites vollenden unser Informationsangebot für Sie.
OPC Onlineauftrag


Wir nehmen Ihre Aufträge werktags zwischen 9:00 Uhr und 19:00 Uhr auch gerne online an.

Wenn Sie noch keine Zugangsdaten haben, rufen Sie bitte unsere Servicehotline an:
FreeCall 0800 88 66 22 0
OPC Kundenmodul


Für unsere Kunden stellen wir ein Modul kostenlos zum Download zur Verfügung, welches erlaubt, den Versand zu verwalten.
Schnell und einfach können Aufträge eingehen, bearbeitet werden und schließlich am Bestimmmungsort ankommen.

Hohe Kraftstoffpreise treiben Transportkosten in die Höhe 22.06.2011

Hohe Kraftstoffpreise treiben Transportkosten in die Höhe

 

Mit äußerster Besorgnis beobachtet der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. die Entwicklung der Kraftstoffpreise. Bereits im letzten Jahr ergab sich eine kontinuierliche Aufwärtsbewegung. Gerechnet vom Tiefpunkt der Preise während der Wirtschaftskrise hat sich Dieselkraftstoff mittlerweile um 35 Prozent verteuert. Zum ehemaligen Allzeithoch fehlen derzeit noch gut 10 Prozent.

Der harte Winter und der Preispoker rund um neue Kraftstoffsorten im Pkw-Bereich haben das Preisklima angeheizt und für extreme Preissprünge an den Zapfsäulen gesorgt. Das Preisgefälle zwischen Freien Tankstellen und sogenannten Markentankstellen ist zeitweise größer als 10 Cent pro Liter. Insoweit ist nicht allein die Entwicklung der Rohölpreise ausschlaggebend, sondern Preistreiberei, Gewinnsucht und Spekulanten setzen die Märkte und den Verbraucher in Deutschland unter Druck.

Transportlogistikunternehmen sind bei einem Treibstoffkostenanteil von 25 bis 30 Prozent gezwungen, diese markante Verteuerung von Dieselkraftstoff in den Märkten weiterzugeben. Ohne eine adäquate Anpassung der Transportpreise an die exorbitant gestiegenen Kraftstoffkosten fehlt vielen Unternehmen die Luft zum Überleben. Nach dem Krisenjahr 2009 und dem von den Rahmenbedingungen her sehr fragilen Aufschwung in Deutschland kämpfen viele mittelständische Unternehmen immer noch ums Überleben. Arbeitsplätze in Deutschland geraten unmittelbar in Gefahr. In die Angebotslücken, das zeigt die Mautstatistik, springen vornehmlich Unternehmen aus den EU-Beitrittsländern. So entfielen im Jahr 2010 50 Prozent aller zusätzlichen Mautkilometer auf Unternehmen aus den EU-Beitrittsländern. Deutsche Transportunternehmen übernahmen nur 42 Prozent der zusätzlichen mautpflichtigen Fahrten. Die Beschäftigungssituation im deutschen Transportlogistikgewerbe ist deshalb weit vom Vorkrisenniveau entfernt und trotz Aufschwung noch nicht auf einem soliden Niveau angekommen.

Quelle: Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V.

 


Zurück zur Übersicht
 
Onlineauftrag x

Neu anmelden